Blut- und Plasmaspenden können entweder direkt in unserem Blut Hilft Forschen Studienzentrum in Hennigsdorf bei Berlin oder bei einem unserer deutschlandweiten Kooperationspartner erfolgen.
Blut Hilft Forschen
Postplatz 3a
16761 Hennigsdorf
Bochum
UK Leipzig
Johannisallee 32, Haus 8
04103 Leipzig
https://www.uniklinikum-leipzig.de/
Rostock
Berlin
Dresden
Magdeburg
Halle
Merseburg
Hannover
Münster
Aachen
Nordhausen
Freiburg
Karlsruhe
Frankfurt am Main
Darmstadt
Köln
Dortmund
Wuppertal
Jena
Donas GmbH München
Schwanthalerstraße 5
80336 München
www.blutspende-muenchen.de
Gießen
Krefeld
Auf der Deutschlandkarte wird kein Spendenort in Ihrem Umkreis angezeigt? Kein Problem! Nicht alle unsere Kooperationspartner sind hier benannt und sollte es tatsächlich keinen Kooperationspartner in Ihrem Umkreis geben, versuchen wir dennoch eine Abnahmemöglichkeit für Sie zu finden. Nehmen Sie dazu einfach Kontakt zu uns auf.
Übrigens – für einige unserer Projekte benötigen wir Abstrich-, Urin- oder Stuhlspenden, die Sie ganz bequem zu Hause spenden können.
Elzbieta
„Die Betreuung durch das Studienzentrum Blut Hilft Forschen finde ich sehr gut!“
Silvia
„Ich spende hier seit 2020.“
Birgit
„Die Diagnostik zu unterstützen, bedeutet für mich der Gesellschaft zu helfen sich weiterzuentwickeln. Meinen Beitrag leisten.“
Lothar
„Ich spende hier seit 2013.“
Brigitte und Dietrich
Vielen Dank für eure Spenden!
Nicole
„Ich spende hier seit ca 2019.“
Sylke
„Die Mitarbeiter von Blut Hilft Forschen sind super freundlich, fürsorglich, melden sich auch nett und freundlich am Telefon, sehr angenehme Umgebung.“
Anke
„Blut Hilft Forschen unterscheidet sich von anderen Blutspendezentren dadurch, dass die Mitarbeiter*innen freundlich sind und sich die nötige Zeit für die Spende nehmen.“
Enrico
„Die Diagnostik zu unterstützen, bedeutet für mich Leben zu retten. Sollte es mir mal nicht so gut gehen, bin ich ja auch genau auf solche Menschen angewiesen.“
Britta
„Die Diagnostik zu unterstützen, bedeutet für mich einen Teil dazu beizutragen, dass Allergiker ihre Schübe in Zukunft ohne die qualvollen Symptome durchleben können.“